IT-Berater Theodor Geist im Gespräch

IT-Berater Theodor Geist im Gespräch

 

Nah am Kunden, aber gleichzeitig auf Augenhöhe mit den Software-Entwicklern – IT-Berater ­Theodor Geist ist in seinem Job in erster Linie als Vermittler tätig. Der Business Analyst geht nicht nur auf Kundenwünsche ein, sondern hat auch das große Ganze im Blick und ist dem Kunden manchmal sogar einen Schritt voraus.

 

Was sind Ihre Aufgaben bei Lufthansa Industry Solutions?

Ich bin seit Mitte September 2017 bei Lufthansa Industry ­Solutions und arbeite in meinem ersten Kundenprojekt derzeit bei VW in Wolfsburg als Business Analyst im Anforderungs­management. Hier unterstütze ich die Fachabteilung, die indi­viduellen Anforderungen für ein Softwareprodukt an das De­velopment-Team zu übergeben, indem ich dem Team die Anforderungen genauer erläutere. Man muss dazu das große Ganze im Blick behalten und gleichzeitig in der Lage sein, die Details an die IT weiterzugeben – ich bin sozusagen die Schnittstelle zwischen dem Business- und dem IT-Bereich, der die Software entwickelt.

Ich bin sozusagen die Schnitt­stelle zwischen dem Business- und dem IT-Bereich, der die Software entwickelt.

Was gefällt Ihnen am meisten an Ihrer Arbeit?

Ich finde das Projektumfeld super. Jedes Projekt ist zeitlich begrenzt und man gibt alles, um es erfolgreich zu beenden. Beim nächsten Projekt übernimmt man dann meist neue Auf­gabenschwerpunkte und muss sich wieder neu auf die Projektziele einstellen. Dadurch wird es nie langweilig. Außerdem habe ich die Möglichkeit, in den verschiedenen Projekten unterschiedliche Rollen zu übernehmen – dadurch entwickelt man sich ständig weiter und ist permanent gefordert.

 

Welche Voraussetzungen sollte man für den Job als IT-Berater mitbringen?

Selbstständigkeit und Flexibilität. Im Verlauf eines Projektes gibt es immer auch intensivere Phasen, in denen man vor der Herausforderung steht, den Überblick zu behalten. Umgekehrt heißt das aber auch, dass man viel selbst organisieren und überwiegend eigenverantwortlich arbeiten kann.

 

Es ist außerdem wichtig, ein breitgefächertes Wissen auf­zubauen. Man sollte Interesse mitbringen, sich auch in neue Bereiche einzuarbeiten, um dem technologischen Fortschritt und den sich damit verändernden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass man im Auftrag des Kunden arbeitet und die Kundenzufriedenheit das oberste Ziel ist – im besten Fall sieht man die Wünsche des Kunden voraus.

 

Was schätzen Sie besonders an Ihrem Arbeitgeber?

Obwohl Lufthansa Industry Solutions momentan ein sehr großes Wachstumsziel verfolgt, fühle ich mich durch das Unternehmen sehr gut betreut und bin nahtlos eingegliedert. Neue Mitarbeiter bekommen bei ihrem Einstieg einen individuellen ­Ansprechpartner, der sie in das Projekt einarbeitet und ihnen bei allen Fragestellungen rund um den Job zur Seite steht. Auch bei Veranstaltungen kommt man sich selbst als neuer Kollege nicht fremd vor, sondern ist herzlich willkommen. Das finde ich toll!



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