Daimler und Ich:

Alles neu macht der Mai?

 

Fahren wir morgen noch Auto? Kauft es autonom für uns ein? Teilen wir unsere Mobilität mit anderen? Mit diesen spannenden Fragen beschäftigt sich Daimler und befindet sich damit im größten Wandel seiner Geschichte. Ich bin seit Februar ein Teil davon. Ein Einblick.

 

Psssst, hörst du es auch? Es ist wie ein Flüstern, das leise an dein Ohr dringt. Eine Stimme, die sagt „da tut sich was“ und die immer lauter wird. So in etwa habe ich meine ersten Wochen bei Daimler erlebt. Denn das Unternehmen stellt sich neu auf: Für die Digitalisierung. Für die Mobilität. Für die Zukunft. In den Büros herrscht Aufbruchstimmung. Auch die Presse schreibt von einem Umbruch, von Start-up-Spirit und einer neuen Schwarm-Organisation. Doch stimmt das wirklich alles?

 

Schon an meinem ersten Tag spüre ich den neuen Antrieb. Daimler arbeitet mit der Initiative Leadership 2020 aktuell an einer neuen Führungskultur. Alles soll agiler und innovativer werden. Digitali­sierung, Vernetzung, Elektromobilität, der Weg zum autonomen Fahren – all das verändert unser Business mit einer Geschwindigkeit wie nie zuvor. Man will die Stärke eines Weltkonzerns mit der Flexibilität der Gründerszene verbinden. Damit Entscheidungen schneller getroffen und  Gestaltungsspielräume geschaffen werden. Wie ein flexibles Start-up eben. Natürlich sitzen nicht von heute auf morgen alle Mitarbeiter in hippen Sitzsäcken und entscheiden innerhalb kürzester Zeit über die neuesten Mega-Projekte. So ein Wandel braucht Zeit. Vor allem, wenn es mehr als 280.000 Mitarbeiter weltweit betrifft. Doch der Spirit ist da.

 

Mit der Unternehmensgröße kommen auch vielfältige Entwicklungsmöglich­keiten ins Spiel. Wer einen Tapetenwechsel braucht, kann im Ausland arbeiten. Daimler ist in fast allen Ländern auf der Welt vertreten. Hinzu kommen unzählige Marken, die unter dem Dach von Daimler firmieren: Mercedes-Benz, Smart, Fuso, moovel oder mytaxi. Das sind nur ein paar Beispiele.

 

Wir alle kennen Schlagworte wie Life-Balance, individuelle Arbeitszeitmodelle und mehr Freiraum für die Mitarbeiter. Oft sind das leere Blasen. Es hat mich überrascht, wie einfach Daimler diese Buzz­words lebt. Wenn mein Job es zulässt, kann ich von Zuhause arbeiten. Zwischendrin zum Yogakurs oder einkaufen. Ganz unkompliziert.

 

Ist das jetzt ein Liebesbrief an Daimler? Nein, aber nach den ersten Wochen Daimler-Dasein habe ich das Gefühl, ich bin schon ganz gut angekommen. Es ist viel in Bewegung und ich fühle mich wohl. Ich habe den Eindruck, dass wir uns auf einer spannenden Reise befinden und selbst noch nicht genau wissen, wohin diese führt. Und ich kann daran mitwirken, weil es genügend Freiraum gibt, eigene Antworten zu finden und den Weg gemeinsam zu gestalten. Dazu brauchen wir Menschen, die daran Spaß haben, um die Ecke zu denken und Neues auszuprobieren. Ich bin so jemand. Du auch?

 

Wir bieten Praktika, Ausbildungs­plätze, Möglichkeiten zum Dualen Studium, das internationale Trainee-Programm CAReer und natürlich auch Direkteinstiege an. Schaut doch mal bei uns vorbei: www.daimler.com/karriere